Antwort von Dr. Peter Steiger an IGB vom 30. 11. 2007
Betreff: [Re: Zusammenarbeit] - Dateien Kopien der Staatsanwaltschaft BS bez. Steuerhinterziehung,1994/1995 von Familie Eymann
Von: peter steiger
Datum: Thu, 30 Nov 2007 18:32:40 +0100
An: patrickgerspach@gmx.ch
Sehr geehrter Herr Gerspach
Herr Jauslin hat mich freundlicherweise an Sie weiter verwiesen, da Sie den nötigen Hintergrund mitbringen, diese nicht ganze einfache Aufgabe adäquat zu bewerkstelligen. Das hört sich gut an und stimmt uns optimistisch. Gerne möchten wir uns von ihren Qualitäten überzeugen lassen. Damit Sie sich ein Bild machen können, haben wir Ihnen eine dieser deliktischen Fakten, (Datei, drei Kopien aus STAWA-Bericht)
zugeschickt. Diese Kopien der Staatsanwaltschaft BS belegen, kurz zusammengefasst, die Einkünfte und die Steuerhinterziehung
1994/1995 von Frau Eymann und ihrem geschiedenen Mann und heutigen Regierungsrat im grossen Stil.
Die Dokumente die mein Mandant durch Kontakte aus dem Basler Milieu organisiert und erhalten hat, zeigen die Sondereinnahmen
der Eymanns im Steuerbezugsjahr 1994. Diese Einnahmen wurden in der Steuererklärung 1995 in Basel nie deklariert und
logischerweise auch nicht versteuert.
Lediglich der verhältnismässig magerer Lohn von Frau Eymann als Rechtsanwältin und die Nationalrats-, und Grossratsentschädigung,
sowie die Entschädigungen von Christoph Eymann als Direktor des Gewerbeverbandes wurden offiziell erfasst und dienten als Grundlage ihres Steuerbaren Einkommens. Diese Steuerinfos hat mein Mandant aus erster Hand von der Steuerverwaltung Basel. Die Kopien die Sie von uns erhalten, wurden nicht an Herr Peter Kleiber weitergegeben. Ich und mein Mandant bitten Sie den Inhalt der Dateien bis zur Veröffentlichung vertraulich zu behandeln. Wir warten gespannt auf Ihr Konzept und auf Ihre Fragen.
Peter Steiger
PS: Eine Version von "Die Kandidatin" werden wir Ihnen zusenden.
Von: peter steiger
Datum: Thu, 30 Nov 2007 18:32:40 +0100
An: patrickgerspach@gmx.ch
Sehr geehrter Herr Gerspach
Herr Jauslin hat mich freundlicherweise an Sie weiter verwiesen, da Sie den nötigen Hintergrund mitbringen, diese nicht ganze einfache Aufgabe adäquat zu bewerkstelligen. Das hört sich gut an und stimmt uns optimistisch. Gerne möchten wir uns von ihren Qualitäten überzeugen lassen. Damit Sie sich ein Bild machen können, haben wir Ihnen eine dieser deliktischen Fakten, (Datei, drei Kopien aus STAWA-Bericht)
zugeschickt. Diese Kopien der Staatsanwaltschaft BS belegen, kurz zusammengefasst, die Einkünfte und die Steuerhinterziehung
1994/1995 von Frau Eymann und ihrem geschiedenen Mann und heutigen Regierungsrat im grossen Stil.
Die Dokumente die mein Mandant durch Kontakte aus dem Basler Milieu organisiert und erhalten hat, zeigen die Sondereinnahmen
der Eymanns im Steuerbezugsjahr 1994. Diese Einnahmen wurden in der Steuererklärung 1995 in Basel nie deklariert und
logischerweise auch nicht versteuert.
Lediglich der verhältnismässig magerer Lohn von Frau Eymann als Rechtsanwältin und die Nationalrats-, und Grossratsentschädigung,
sowie die Entschädigungen von Christoph Eymann als Direktor des Gewerbeverbandes wurden offiziell erfasst und dienten als Grundlage ihres Steuerbaren Einkommens. Diese Steuerinfos hat mein Mandant aus erster Hand von der Steuerverwaltung Basel. Die Kopien die Sie von uns erhalten, wurden nicht an Herr Peter Kleiber weitergegeben. Ich und mein Mandant bitten Sie den Inhalt der Dateien bis zur Veröffentlichung vertraulich zu behandeln. Wir warten gespannt auf Ihr Konzept und auf Ihre Fragen.
Peter Steiger
PS: Eine Version von "Die Kandidatin" werden wir Ihnen zusenden.
jauslin - 17. Mrz, 23:54