Mail vom 20 Nov 2007 von dr. Peter Steiger an IGB
Betreff:ihre arbeit und die ig breitensport
Von:"peter steiger"
Datum:Tue, 20 Nov 2007 15:00:26 +0100
An:jauslin-partner@gmx.net
Sehr geehrter Herr Jauslin
Ich will es kurz und einfach machen: Wir kennen ihre Absicht nicht, aber falls sich die Motivation ihrer Arbeit mit der unsrigen deckt, verschwenden Sie ihre Zeit. Leider.
Der Eiswürfel an dem sie kratzen stammt von einem Eisberg der die Titanic zum sinken bringen wird. Ich will es so drastisch ausdrücken, denn Sie haben offensichtlich keine Ahnung an was Sie sich gewagt haben. Die Fakten die Sie liefern sind im besten Fall Halbwahrheiten. Inkorrekt wie haltlos. Heisse Luft angereichert mit Informationen aus dem Weltweiten Netz. Sie wissen das. Wir wissen das.
Die Fakten haben wir. Ordnerweise. Was wir aber nicht wollen, ist, diese einem Profilierungshungrigen hin zu werfen, der daraus eine süffisante Geschichte zimmert, die Morgen schon niemanden mehr interessiert, weil die Wirkung wie ein Strohfeuer verpufft ist. Hoffentlich verstehen sie das?
Unsere ursprünglich Idee war, mit einer existenten und wahren Geschichte, die weitreichenden
kriminellen Seilschaften in Basel zu enthüllen. Das war 2006. Deshalb hat Herr Peter Kleiber von der Stadtzeitung eine Serie mit dem Namen „Die Kandidatin“ lanciert in der die Affäre um Saskia Frei als Startpunkt gewählt wurde. Die Geschichte basierte auf wahren Tatsachen, die wir Herrn Kleiber sukzessive zu kommen liessen.
Leider mussten wir mit Ansehen wie Herr Kleiber damals dem Druck aus verschiedenen Richtungen nicht standhalten konnte. Das Projekt wurde eingestellt. Herr Kleiber war mit seiner Zeitung nicht mehr überlebensfähig.
Und Sie Herr Jauslin, was wollen Sie? Den Lärm des Demagogen oder die Taten des Ideologen? Nur an dieser Frage sind wir vorerst interessiert.
Haben Sie Biss und Ausdauer um die wahren Missbräuche aufzuzeigen? Kämpfen Sie für eine saubere Verwaltung, Polizei und Justiz ohne illegale Machenschaften?
Falls Sie zur Sparte der Ideologeon gehören sollten, würde uns das freuen. Um uns auch ein Bild von ihrer Ideologie zu machen, wünschen wir ein Strategiepapier eine gesamt Vorgehensweise, ein Masterplan. Nennen Sie es wie sie wollen; wir brauchen von Ihrer Vision mehr Details!
Zum Schluss ganz kurz zu uns. Ich bin Rechtsvertreter einer Person die seine Identität im Moment noch nicht bekannt geben will. Aufgrund seiner ehemaligen Arbeitsstelle besitzt diese Person umfangreiche Kentnisse und umfangreiches Wissen, nicht nur was die Polittbühne betrifft,
sondern auch was hinter den Kulissen in Behördenstellen und Ämter gespielt wurde und immer noch gespielt wird. Lassen sie mich vorausschicken, dass wir mit diesem Schreiben weder, politische-,
finanzielle- noch wirtschaftliche Interessen verfolgen. Und lieber warten wir noch etwas länger als unser Wissen an einen Unglücksritter zu vergeben.
Mit Spannung erwarten wir Ihre Antwort ob ein Interesse Ihrerseits besteht und verbleiben mit freundlichen Grüssen.
Dr. Peter Steiger
Von:"peter steiger"
Datum:Tue, 20 Nov 2007 15:00:26 +0100
An:jauslin-partner@gmx.net
Sehr geehrter Herr Jauslin
Ich will es kurz und einfach machen: Wir kennen ihre Absicht nicht, aber falls sich die Motivation ihrer Arbeit mit der unsrigen deckt, verschwenden Sie ihre Zeit. Leider.
Der Eiswürfel an dem sie kratzen stammt von einem Eisberg der die Titanic zum sinken bringen wird. Ich will es so drastisch ausdrücken, denn Sie haben offensichtlich keine Ahnung an was Sie sich gewagt haben. Die Fakten die Sie liefern sind im besten Fall Halbwahrheiten. Inkorrekt wie haltlos. Heisse Luft angereichert mit Informationen aus dem Weltweiten Netz. Sie wissen das. Wir wissen das.
Die Fakten haben wir. Ordnerweise. Was wir aber nicht wollen, ist, diese einem Profilierungshungrigen hin zu werfen, der daraus eine süffisante Geschichte zimmert, die Morgen schon niemanden mehr interessiert, weil die Wirkung wie ein Strohfeuer verpufft ist. Hoffentlich verstehen sie das?
Unsere ursprünglich Idee war, mit einer existenten und wahren Geschichte, die weitreichenden
kriminellen Seilschaften in Basel zu enthüllen. Das war 2006. Deshalb hat Herr Peter Kleiber von der Stadtzeitung eine Serie mit dem Namen „Die Kandidatin“ lanciert in der die Affäre um Saskia Frei als Startpunkt gewählt wurde. Die Geschichte basierte auf wahren Tatsachen, die wir Herrn Kleiber sukzessive zu kommen liessen.
Leider mussten wir mit Ansehen wie Herr Kleiber damals dem Druck aus verschiedenen Richtungen nicht standhalten konnte. Das Projekt wurde eingestellt. Herr Kleiber war mit seiner Zeitung nicht mehr überlebensfähig.
Und Sie Herr Jauslin, was wollen Sie? Den Lärm des Demagogen oder die Taten des Ideologen? Nur an dieser Frage sind wir vorerst interessiert.
Haben Sie Biss und Ausdauer um die wahren Missbräuche aufzuzeigen? Kämpfen Sie für eine saubere Verwaltung, Polizei und Justiz ohne illegale Machenschaften?
Falls Sie zur Sparte der Ideologeon gehören sollten, würde uns das freuen. Um uns auch ein Bild von ihrer Ideologie zu machen, wünschen wir ein Strategiepapier eine gesamt Vorgehensweise, ein Masterplan. Nennen Sie es wie sie wollen; wir brauchen von Ihrer Vision mehr Details!
Zum Schluss ganz kurz zu uns. Ich bin Rechtsvertreter einer Person die seine Identität im Moment noch nicht bekannt geben will. Aufgrund seiner ehemaligen Arbeitsstelle besitzt diese Person umfangreiche Kentnisse und umfangreiches Wissen, nicht nur was die Polittbühne betrifft,
sondern auch was hinter den Kulissen in Behördenstellen und Ämter gespielt wurde und immer noch gespielt wird. Lassen sie mich vorausschicken, dass wir mit diesem Schreiben weder, politische-,
finanzielle- noch wirtschaftliche Interessen verfolgen. Und lieber warten wir noch etwas länger als unser Wissen an einen Unglücksritter zu vergeben.
Mit Spannung erwarten wir Ihre Antwort ob ein Interesse Ihrerseits besteht und verbleiben mit freundlichen Grüssen.
Dr. Peter Steiger
jauslin - 17. Mrz, 23:42